“Mord am Heidengraben”


Der zweite Albkrimi des Autors Frank Faber spielt rund um den Heidengraben, den Überresten des größten keltischen Oppidums (Großsiedlung) Deutschlands in unmittelbarer Nähe der Gemeinde Hülben.

Inhalt:
Kriminalhauptkommissar Grießinger hat endgültig genug! Nicht noch einmal wird ihm Emilie Berta Lämmle die Ermittlungsarbeiten durcheinanderbringen. Die Schriftstellerin und Kennerin von alten Bräuchen und Kraftorten ist ihm zutiefst suspekt. Der Tod einer jungen Frau an einem ehemaligen Zangentor des Heidengrabens in der Nähe von Hülben, Grabenstetten und Erkenbrechtsweiler sieht auch zunächst nach einem „einfachen“ Tötungsdelikt aus, bis sich die Ereignisse überschlagen. Eine zweite Leiche wird gefunden. Wieder trägt sie ein seltsames Amulett um den Hals und wieder wird sie an einem ehemaligen Zangentor gefunden. Alle Spuren verlaufen im Nichts.
Die Ereignisse am Heidengraben treiben das ungleiche Team Grießinger und Lämmle an seine Grenzen. Die Mischung aus Älbler-Dickschädel und weiblicher Spiritualität ist explosiv, bisweilen amüsant und ungeheuer spannend. Ein Alb-Krimi der tiefe Einblicke in die schwäbische Seele gewährt und dabei den mörderisch guten Geschmack von Schwarzwurst, einem Viertele Trollinger, Schmalzbrot und Moscht nicht vergisst.