Änderung des Bebauungsplans “Hinter langen Eich/Rappenäcker“

Änderung des Bebauungsplans “Hinter langen Eich / Rappenäcker“
für die Grundstücke Eichenstraße 34 und 36, Flst. Nr. 547/1 und 546/8
nach § 13 BauGB bezüglich der Aufhebung der Firstrichtung
Öffentliche Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses nach § 2 Abs. 1 BauGB
und
Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 13 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB

1. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses:

Der Gemeinderat der Gemeinde Hülben hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 18.12.2018 beschlossen,
den Bebauungsplan „Hinter langen Eich / Rappenäcker“ für die Grundstücke Eichenstraße 34 und 36,
Flst. Nr. 547/1 und 546/8, im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB zu ändern.
Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB öffentlich bekannt gemacht.

2. Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung und Öffentlichkeitsbeteiligung:

Der Bebauungsplan soll für die betroffenen Grundstücke so geändert werden, dass die Firstrichtung
aufgehoben wird.

Da durch die Änderung des Bebauungsplans die Grundzüge der Planung nicht berührt werden,
erfolgt sie im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB.
Es wird darauf hingewiesen, dass auf die Durchführung einer Umweltprüfung nach 
§ 2 Abs. 4 BauGB
verzichtet wird.

Der vom Gemeinderat am 18.12.2018 beschlossene Entwurf besteht aus folgenden Unterlagen:
Entwurf des Lageplans vom 18.12.2018
Entwurf der Begründung vom 18.12.2018

Die Umfangsgrenze der Bebauungsplanänderung ist dem nachfolgenden Plan des Büros IBV Ambacher vom 18.12.2018 zu entnehmen:

Die Öffentlichkeit kann sich über die Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen
der Bebauungsplanänderung im Rathaus Hülben, Hauptstraße 1, 72584 Hülben, in der Zeit
von Montag, 04. Februar 2019 bis Freitag, 08. März 2019,
jeweils einschließlich, auf dem Bürgermeisteramt Hülben, Hauptstraße 1, 72584 Hülben,
während der üblichen Dienststunden informieren.
In diesem Zeitraum können Äußerungen zur Planung schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden.
Da das Ergebnis der Behandlung der Äußerungen durch den Gemeinderat mitgeteilt wird,
ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung
über die Änderung des Bebauungsplans unberücksichtigt bleiben können.
Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung –VwGO-
unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen
der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Hülben, den 25.01.2019
Siegmund Ganser
Bürgermeister

Beb_planänderung 546_8__547_1 als PDF